Eine Kollegin von mir musste neulich beruflich nach Mailand und hatte darum gebeten, noch ein paar Urlaubstage hinten dran zu hängen. Da wir einen recht humanen Chef haben, hat er ihr den Urlaub genehmigt und die Reise konnte beginnen. Der Flug war wie immer, da gab es also nichts Besonderes zu berichten. Allerdings kam meine Kollegin mit vielen Eindrücken wieder.
Sie hat sich zum Beispiel den Dom von Mailand angesehen, der auch als Santa Maria Nascente bezeichnet wird. Insgesamt fünf Schiffe beinhaltet der Dom von Mailand und ist damit als einer der größten weltweit zu bezeichnen. Auch der Ausblick ist phantastisch, denn den Dom kann man besteigen. Meine Kollegin hatte ein Bomben-Wetter und so konnte sie sowohl die nördlichen Alpen, als auch die Appenninen sehen.
Auch stattete sie dem Mailänder Schloss einen Besuch ab. Das Schloss wurde schon im 14. Jahrhundert gebaut und ist besser bekannt als Castello Sforzesco. Besonders die Zugbrücken, die die Tore am Hof aufweisen, haben meine Kollegin beeindruckt. Bei einer Führung erfuhr sie auch, dass sogar Leonardo da Vinci eine Zeitlang im Mailänder Schloss wohnte. Heute gibt es übrigens auch diverse Museen im Mailänder Schloss zu besuchen.
Ebenfalls darf bei einem Kulturfan wie meiner Kollegin ein Besuch im Theater nicht fehlen. Die Mailänder Scala ist eines der größten und bekanntesten Opernhäuser weltweit und so konnte es sich meine Kollegin nicht nehmen lassen, die Scala bei ihrer Mailand Reise zu besuchen. Sie hat zwar nicht viel verstanden, allerdings war der Blick schon einzigartig, wie sie meinte.